Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Die neue Platte XL

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Johann Ludwig Krebs 'O Gott, du frommer Gott'. Choral für Orgel und Oboe Peter Hurford, Orgel Neil Black, Oboe Christoph Graupner 'Angst und Jammer'. Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis Miriam Feuersinger, Sopran Capricornus Consort Basel Leitung: Peter Barczi Johann Sebastian Bach 'Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ'. Kantate am 4. Sonntag nach Trinitatis, BWV 177 Siri Thornhill, Sopran Petra Noskaiová, Alt Christoph Genz, Tenor Jan Van der Crabben, Bariton La Petite Bande Leitung: Sigiswald Kuijken

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Mit Gott ums Leben kämpfen. Erinnerungen an Erich Zenger Von Georg Magirius Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Die Knesset verabschiedet das "Rückkehrgesetz"

09.10 Uhr
Die neue Platte

Kammermusik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Schönere neue Welt Interview mit Infinite Data Studios Von Leif Randt Der Schriftsteller Leif Randt kehrt in die Zukunft zurück. Nach seiner kontemporären Lovestory - dem Roman "Allegro Pastell" - streiten in seinem Radio-Essay "Infinite Data" drei selbstgewisse Figuren um neue Formen der Idylle. Für das Format des "Tegel Talks" führt Leif Randt ein E-Mail-Interview mit den Inifinite Data Studios aus Zürich, einem Büro, das sich auf das Entwerfen von Utopien spezialisiert hat und auf beeindruckend flexible Weise mit großen Firmen sowie Künstler und Künstlerinnen aus ganz Europa kooperiert. Die Infinite Data Studios wurden von Toni (female) und Sander (male) im Januar 2018 eröffnet und seither von beiden erfolgreich geleitet. Sie beantworten die Fragen des Schriftstellers Leif via E-Mail (Toni) und Sprachnachricht (Sander). Das E-Mail-Interview fand Anfang Mai 2020 statt. Es geht um ideologische Offenheit, um die Ruhe der Schweiz, um Zukunftsmüdigkeit, kollektive Wärme und die Kraft des Optimismus. Leif Randt, geboren 1983 in Frankfurt/Main, schreibt vorwiegend Prosa. Seine utopischen Romane "Schimmernder über CobyCounty" (2011) und "Planet Magnon" (2015) wurden vielfach ausgezeichnet. Im März 2020 ist sein vierter Roman erschienen: Germany's Next Lovestory "Allegro Pastell". Seit 2017 co-kuratiert er das PDF- und Video-Label tegelmedia.net.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Cornelius und Cyprian in Waghäusel-Kirrlach Zelebrant: Dekan Lukas Glocker Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Schriftstellerin Olga Grjasnowa im Gespräch mit Marietta Schwarz Elf Jahre alt war Olga Grjasnowa, als sie 1996 aus Aserbaidschan nach Deutschland übersiedelte. Gleich mit ihrem Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt" erregte sie 2012 Aufsehen im deutschen Feuilleton. Olga Grjasnowa, die einer russisch-jüdischen Familie entstammt, wuchs zunächst in Baku auf. Nach ihrem Abitur in Deutschland studierte sie Kunstgeschichte und Slawistik in Göttingen, ehe sie ans Deutsche Literaturinstitut Leipzig wechselte. Später studierte sie an der FU Berlin Tanzwissenschaft. 2014 erschien ihr zweiter Roman "Die juristische Unschärfe einer Ehe". Olga Grjasnowa, Jahrgang 1984, wurde unter anderem mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Michael-Kühne-Preis und dem Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Das Magazin - Neues aus der Szene Am Mikrofon: Tim Schauen

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt AUSLESE - Naturwissenschaftliche Sachbücher Das Leben, das Universum und der ganze Rest Physiker erzählen eine kurze Geschichte von fast allem Am Mikrofon: Ralf Krauter Wie der Kosmos entstand und warum er die Gestalt hat, die wir beobachten können, sind Fragen die Menschen seit Jahrtausenden umtreiben. Die moderne Physik gibt mit der Urknalltheorie Antworten. Vor 13,8 Milliarden Jahren entstanden aus einem extrem heißen Feuerball Raum, Zeit und Materie. Aus dem Nichts wurde etwas - und bildete im Lauf der Zeit immer komplexere Strukturen wie Sonnen und Planeten, Apfelbäume und zweibeinige Primaten, die in ihrem Schatten über Naturgesetze und den Sinn ihres Lebens nachdenken. Um zu erklären, wie sich solch komplexe Geschöpfe wie der Mensch das Licht der Welt erblicken konnten, benötigen Wissenschaftler längst keinen Schöpfer mehr. Ihren Modellen und Berechnungen zufolge könnten Entropie und Evolution nach dem Big Bang den Stein aus eigener Kraft ins Rollen gebracht haben. In aktuellen Sachbüchern erzählen zwei Physiker und Bestsellerautoren ihre Variante der Genesis: Eine Geschichte vom Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Das Dlf-Sachbuchtrio diskutiert, wie stimmig und gelungen die Schöpfungsgeschichten von Harvard-Forscher Brian Greene und von Guido Tonelli von der Universität Pisa geraten sind.

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Von bösen Stiefmüttern und guten Co-Vätern Geschichten aus dem Patchwork-Glück Von Jenny Hoch Regie: Philippe Brühl Produktion: Deutschlandfunk 2017 Zu Zeiten der Brüder Grimm war noch klar, was von Stiefmüttern zu halten ist. Heute leben viele Familien in Deutschland in einer modernen Patchwork-Konstellation. Egal ob hetero- oder homosexuell: Frauen und Männer trennen sich heute viel schneller und gehen neue Partnerschaften ein, den Nachwuchs immer im Schlepptau. Das Feature erzählt von modernen Stiefmüttern und Stiefvätern in wechselnden Konstellationen - und damit von großen Gefühlen und kleinen Geldbeuteln, von Liebe, Solidarität und Enttäuschungen. Dabei soll jede Perspektive zu ihrem Recht kommen: Die der kinderlosen Frau, die als Neu-Mutter ihrer Stiefkinder um Anerkennung kämpft. Oder die des verlassenen Partners, der damit zurechtkommen muss, dass seine Kinder auch woanders glücklich sind. Und wie finden es eigentlich die Kinder, wenn auf einmal neue Elternteile mit am Frühstückstisch sitzen? Die Patchwork-Familie gilt vielen Familienforschern als das Familienmodell der Zukunft: Es steht zu erwarten, dass immer mehr Jugendliche nicht nur in einer, sondern in mehreren Familien aufwachsen werden. Das bedeutet Herausforderungen, aber auch Chancen. Geschichten aus dem Patchwork-Glück

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Mit Spitzeninstrumenten wachsen Das Abschlusskonzert vom 28. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds 2020 Aufnahme vom 23.2.2020 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Am Mikrofon: Dagmar Penzlin Wer zur jungen Streicherelite gehört und in Deutschland lebt, darf auf den Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben hoffen: Im Rahmen eines Wettbewerbs können herausragende Nachwuchsmusiker hochkarätige Streichinstrumente erspielen, die ihre Entwicklung befeuern. Als Leihgabe winken Instrumente aus den Werkstätten etwa von Stradivari, Guadagnini und Vuillaume. Beim diesjährigen 28. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds in Hamburg waren gleich über zwei Dutzend Instrumente neu zu erringen. Darunter acht sehr gute bis herausragende Violoncelli, die zuvor heute bekannte Cellisten wie Nicolas Altstaedt und Eckart Runge gespielt haben. Wer eine der Kostbarkeiten aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds spielen möchte, muss in der Bewerbung Gewinne bei namhaften Wettbewerben nachweisen und bei einem Vorspiel überzeugen. In diesem Jahr begeisterten zahlreiche sehr junge Musikerinnen und Musiker die Jury unter Vorsitz der Geigerin Tanja Becker-Bender. Das Abschlusskonzert gestalteten diesjährige Preisträger.

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr