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Wort zum Tage

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Wort zum Tage

Sufi-Bewegung

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07.05 Uhr
Feiertag

Quarantäne Die Zahl 40 und andere geheimnisvolle Zahlen der christlichen Tradition Von Harald Schwillus, Halle/Saale Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Erzählung Mit Freunden hält man alles aus Gedichte zum Thema Freundschaft von Friedrich Rückert, Wilhelm Busch, Manfred Mai, Heike Trefflich, Arne Rautenberg, Guntram Vesper u.a. Von Karin Hahn Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Moderation: Tim Wiese "Aber die neidlos ein Glück dir gönnen, die darfst du wahrlich "Freunde" nennen", dichtete Paul Heyse. Kinder beschäftigen sich mit Gedichten über die Freundschaft und was sie so besonders macht.. Jungen wie Mädchen sind glücklich, wenn sie seit Kindergartenzeiten, in der Nachbarschaft oder in der Klasse einen richtig guten Freund oder eine gute Freundin gefunden haben. Dann spielen sie zusammen, bauen Sandburgen, schaukeln auf dem Pausenhof, zeichnen Sonnenuntergänge, verbringen die Nachmittage miteinander, kicken mit dem Ball oder reden einfach nur. Von diesen ganz verschiedenen Arten der Freundschaft, ob nun zwischen ,Trumelchen und Mumelchen' von Arne Rautenberg, den ,drei Spatzen' von Christian Morgenstern oder den Freunden, die zusammen Kuchen essen bei Georg Bydlinski, erzählen alle Gedichte. Wie immer machen sich Kinder so ihre Gedanken - auch über Verse von Friedrich Rückert, Wilhelm Busch oder Manfred Mai.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Mein Jahr in Trallalabad Von Thilo Reffert Ab 7 Jahre Regie: Klaus-Michael Klingsporn Komposition: Wolfgang van Ackern Mit: Fae Faika, Lenz Lengers, Lyonel Holländer, Udo Kroschwald, Adam Nümm, Kathrin Wehlisch Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014 Moderation: Tim Wiese Emilia soll für ein Jahr mit Mama und Papa ins Ausland fahren. Emilia hat alles, was sie braucht: Mama und Papa, ein schönes Zuhause und zwei Freunde. Doch dann müssen Mama und Papa ins Ausland und Emilia muss ihr Zuhause für ein Jahr verlassen. Wird sie nun auch ihre Freunde Linus und Renzo verlieren? Oder hält eine Freundschaft auch über Tausende Kilometer? Viele Fragen sind vor dem Abflug zu klären! Und jeder Freund ist anders: Linus will Emilia zurückhalten und die Reise am liebsten verhindern. Renzo dagegen hält sich für den geborenen Ausländer, obwohl er Italienisch nur von der Speisekarte kennt. Er möchte für Emilia nach Trallalabad fahren. Und Emilia möchte am liebsten hierbleiben und wegfahren zugleich. So lernen sich die drei Freunde gerade beim Abschiednehmen richtig kennen. Doch am Tag der Abreise verpasst Emilia das Taxi zum Flughafen. Was nun? Die Familie wird schon ausgerufen. Schon wird das Flugzeug betankt. Da klopft es im Koffer! Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

"Manchmal denke ich, es ist Krieg!" Corona im Altenheim Von Thomas Kruchem Vor Corona gab es im Anna-Scherer-Haus, einem Alten- und Pflegeheim in der Nähe von Heidelberg, regelmäßig Modenschauen, Bastelstunden und mindestens dreimal im Jahr einen Ausflug. Seit Mitte März aber werden die Bewohner weitgehend abgeschottet - von der Welt und voneinander. Was macht das mit ihnen und was mit Pflegekräften, Betreuerinnen und Angehörigen? Während für die einen in Zeiten von Kontaktsperren und Abstandsregeln der Höhepunkt der Woche das Singen oder ein Versandhauskatalog ist, steuern andere wochenlang pragmatisch durch die auferlegte Einsamkeit - oder reißen einfach aus. Thomas Kruchems Reportage über den Umgang mit einer Hochrisikogruppe.

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Wege zu Beethoven Nimm sie hin denn, diese Lieder! Beethoven als Liedkomponist Gast: Jürgen Kesting, Musikpublizist Moderation: Ruth Jarre

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Brause und Nervenkitzel Red Bull - Sportmarketing der Extreme Von Günter Herkel Die vor 35 Jahren in Österreich gegründete Red Bull GmbH hat das Sportmarketing revolutioniert. Das Unternehmen agiert weltweit, sponsert Sportler wie den Fußballer Neymar oder den Skispringer Gregor Schlierenzauer sowie spektakuläre Sportevents wie die Air Race WM. Zudem besitzt Red Bull mehrere Sportvereine - im Motorsport, im Eishocky und im Fußball. In Deutschland spielt der innerhalb von wenigen Jahren in die Erste Bundesliga aufgestiegene RB Leipzig mittlerweile Champions League. Bei allem Erfolg - umstritten sind vor allem die Aktivitäten des Unternehmens in diversen Extremsportarten. Bei Fun-Sportarten wie Wingsuit-Springen und Basejumping kamen in den letzten zehn Jahren immer wieder von Red Bull gesponserte Sportler ums Leben. Das Unternehmen muss sich mit öffentlicher Kritik an seinem Konzept auseinandersetzen.

18.30 Uhr
Hörspiel

Pariser Abende Nach dem gleichnamigen Tagebuch Von Roland Barthes Übersetzung aus dem Französischen: Hans-Horst Henschen Regie: Ulrich Lampen Mit: Udo Samel Ton: Roland Grosch Produktion: HR 2010 Länge: 58'14 Ruhelos zieht der französische Philosoph Roland Barthes durch Pariser Restaurants und Bars. Ein melancholisches Hörspiel nach seinem Tagebuch - auf der nächtlichen Suche nach Glück und Schönheit. Anschließend: Ich sag jetzt gar nichts mehr. Günter Eich im Gespräch Von Hermann Bohlen Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 28'40 Wie klang Eichs Stimme im freien Gespräch? Hermann Bohlen lässt ihn hier zu Wort kommen: einen, der in seiner Verweigerung von Antworten ziemlich beredt ist. Roland Barthes ist es gewohnt zu beobachten. Er hat gesellschaftliche Phänomene wie die Mode, die Werbung und auch die vielfältigen Erscheinungsformen der Liebe untersucht. Er hat über Filme und Texte geschrieben. Doch in den "Soirées de Paris", innerhalb weniger Wochen im Spätsommer des Jahres 1979 aufgezeichnet, beobachtet der Schriftsteller, Philosoph und Literaturkritiker Roland Barthes vorwiegend sich selbst. In einer Notiz nannte Barthes diesen Text auch "Die vergeblichen Abende". In scheinbar nebensächlichen Notaten hält er "das tägliche Kleingeld seiner Zeit" fest und beschreibt das nächtliche Umherstreifen durch Pariser Nächte. Die allabendliche Suche nach einem unverhofften Glück, einer unerwarteten Begegnung - und sei es auch nur ein rasches sexuelles Abenteuer - gerät in der Niederschrift zum schonungslosen Beleg einer unsagbaren Einsamkeit. Roland Barthes (1915-1980), französischer Philosoph ("Mythen des Alltags", 1957), Literaturwissenschaftler ("Am Nullpunkt der Literatur", 1953) und Semiotiker ("Das Reich der Zeichen", 1970). Er gilt als ein Begründer des Poststrukturalismus und hatte ab 1976 einen Lehrstuhl für Semiologie am College de France inne. Prägend für ihn waren u.a. Brecht, Gide, Marx, de Saussure, Lacan sowie die Beschäftigung mit Musik - vor allem als Pianist und Komponist. Pariser Abende

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus der Oberkirche Arnstadt Anton Schweitzer "Die Auferstehung Christi", Oratorium für Sopran, Tenor, Bass, vierstimmigen Chor und Orchester "Missa brevis" für vierstimmigen Chor und Orchester "Lobet ihr Knechte den Herren", Dankkantate für Bass, vierstimmigen Chor und Orchester Steffi Lehmann, Sopran Henriette Goedde, Alt Martin Lattke, Tenor Tobias Berndt, Bass Thüringer Bach Collegium Leitung: Gernot Süßmuth

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Wasserzeichen Flüsse, Seen und Meere in der Literatur Von Jörg Magenau (Wdh. v. 11.04.2010) Alles fließt. Die Menschen zieht es seit je zum Wasser, natürlich auch die Dichter. Ihre Gestalten gehen nicht selten darin zu Grunde wie Narziss oder Orpheus. Wer sich ins Wasser begibt, verliert leicht den Boden unter den Füßen. Alles Leben stammt aus dem Wasser und löst sich in ihm wieder auf. Wasser steht für Geburt und Tod, Abschied und Wiederkehr, Grenze und Grenzüberschreitung. Mit den Wellen branden die Erinnerungen an, am Wasser beginnt das Erzählen. Es lohnt sich, die Flüsse, Seen und Meere der Literatur zu befahren und mit den Dichtern ins Wasser zu steigen. Der Ausflug ins feuchte Element führt von Ernst Jünger, der beim Strandspaziergang in Neapel an den Ersten Weltkrieg denkt, über Durs Grünbein, der in die Bars von Atlantis abtaucht, und Uwe Johnson, der sich beim Blick übers Wasser in New York nach der Ostsee sehnt, zu Terézia Mora. Sie beschwört eine Hütte im Schilf herauf.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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